WID-SEC-W-2023-1065
Vulnerability from csaf_certbund - Published: 2023-04-24 22:00 - Updated: 2023-06-29 22:00Es existiert eine Schwachstelle in IBM DB2. Der Fehler besteht, weil ein Datenbankadministrator einer Datenbank Code ausführen oder Dateien einer anderen Datenbank innerhalb derselben Instanz lesen/schreiben kann. Ein entfernter, authentisierter Angreifer mit Administratorzugriff kann diese Schwachstelle zur Ausführung von beliebigem Code ausnutzen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
|
IBM License Metric Tool 9.2
IBM
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cpe:/a:ibm:license_metric_tool:9.2
|
— | |
|
IBM DB2
IBM / DB2
|
cpe:/a:ibm:db2:-
|
— |
In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinität für nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
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IBM License Metric Tool 9.2
IBM
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cpe:/a:ibm:license_metric_tool:9.2
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— | |
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IBM DB2
IBM / DB2
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cpe:/a:ibm:db2:-
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— |
In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinität für nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
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IBM License Metric Tool 9.2
IBM
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cpe:/a:ibm:license_metric_tool:9.2
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— | |
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IBM DB2
IBM / DB2
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cpe:/a:ibm:db2:-
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— |
In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinität für nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
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IBM License Metric Tool 9.2
IBM
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cpe:/a:ibm:license_metric_tool:9.2
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— | |
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IBM DB2
IBM / DB2
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cpe:/a:ibm:db2:-
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— |
In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinität für nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
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IBM License Metric Tool 9.2
IBM
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cpe:/a:ibm:license_metric_tool:9.2
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IBM DB2
IBM / DB2
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cpe:/a:ibm:db2:-
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In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinität für nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
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IBM License Metric Tool 9.2
IBM
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cpe:/a:ibm:license_metric_tool:9.2
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IBM DB2
IBM / DB2
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cpe:/a:ibm:db2:-
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In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinität für nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
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IBM License Metric Tool 9.2
IBM
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cpe:/a:ibm:license_metric_tool:9.2
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"text": "Es existiert eine Schwachstelle in IBM DB2. Der Fehler besteht, weil ein Datenbankadministrator einer Datenbank Code ausf\u00fchren oder Dateien einer anderen Datenbank innerhalb derselben Instanz lesen/schreiben kann. Ein entfernter, authentisierter Angreifer mit Administratorzugriff kann diese Schwachstelle zur Ausf\u00fchrung von beliebigem Code ausnutzen."
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"text": "In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinit\u00e4t f\u00fcr nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen."
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"text": "In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinit\u00e4t f\u00fcr nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen."
}
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"text": "In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinit\u00e4t f\u00fcr nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen."
}
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"text": "In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinit\u00e4t f\u00fcr nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen."
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"text": "In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinit\u00e4t f\u00fcr nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen."
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"title": "CVE-2023-26021"
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"cve": "CVE-2023-25930",
"notes": [
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"category": "description",
"text": "In IBM DB2 existieren mehrere Schwachstellen. Die Fehler bestehen unter anderem bei der Kompilierung einer Variation eines anonymen Blocks, beim Versuch, ACR-Client-Affinit\u00e4t f\u00fcr nicht gesicherte DRDA-Federation-Wrapper zu verwenden und bei der Kompilierung einer speziell gestalteten SQL-Abfrage mit einer LIMIT-Klausel. Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen."
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"product_status": {
"known_affected": [
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Sightings
| Author | Source | Type | Date | Other |
|---|
Nomenclature
- Seen: The vulnerability was mentioned, discussed, or observed by the user.
- Confirmed: The vulnerability has been validated from an analyst's perspective.
- Published Proof of Concept: A public proof of concept is available for this vulnerability.
- Exploited: The vulnerability was observed as exploited by the user who reported the sighting.
- Patched: The vulnerability was observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
- Not exploited: The vulnerability was not observed as exploited by the user who reported the sighting.
- Not confirmed: The user expressed doubt about the validity of the vulnerability.
- Not patched: The vulnerability was not observed as successfully patched by the user who reported the sighting.